Michael Schmidt-Salomons „Manifest des evolutionären Humanismus“ zu rezensieren, ist ein geradezu aussichtsloses Unterfangen. Man müsste – vor allem aus nicht-naturalistischer Sicht – unter anderem zuerst den Gegenstand seiner Schmähungen rekonstruieren, also aufzeigen, dass er sich an einem fiktiven Gegner abarbeitet und vieles weitere mehr. Das wäre mühselig und auch zu viel der Ehre. Deshalb hier nur der Verweis auf die Kritik des Philosophen Joachim Kahl, der sich dieser Mühe unterzogen hat und das „Manifest“ aus säkularer Perspektive gründlich auseinandernimmt (–> Texte –> Skeptische Weltdeutung –> „Fehlstart“).
14. April 2008
Zu viel der Ehre
Posted by BK under Rezension | Schlagworte: Jochaim Kahl, Manifest des evolutionären Humanismus, Michael Schmidt-Salomon |Leave a Comment