Eine Runde Mitleid, bitte! Peter Janotta, Vorsitzender der Brights-Fördergemeinschaft e.V., fühlt sich missverstanden. Die Leute, die bösen, meint er, dächten nämlich immer, dass man „bright“ mit „hell“ übersetzen könne. Dabei seien die Brights doch gar nicht hell! Und schlau schon gar nicht, zumindest nicht alle. Das glauben wir allerdings gern. Und dann, jammert Janotta weiter, fühle er sich immer wieder als antireligiös verunglimpft. Dabei hätten er und die anderen Schlauberger doch gar nichts gegen die Religion. Ach so. Die Artikel von Thomas Müller oder von Michael Schmidt-Salomon auf seiner eigenen Website sprechen zwar eine ganz andere Sprache, aber vielleicht hat Janotta die nicht gelesen. Er hat vielleicht auch vergessen, dass der eifrige Atheist Andreas Müller einmal „Pressesprecher von Brights Deutschland“ war. Na ja, vielleicht war das ja Zufall. Die Vermutung drängt sich auf, dass Janotta zu jenen Brights gehört, die tatsächlich nicht besonders helle sind. Damit läge er im Trend: Die Brights bleiben Dunkelmänner der finstersten Sorte. Sie wollen einem ein X für ein U vormachen.
3. September 2008
Hell, dunkler, am dunkelsten
Posted by BK under Kommentar | Schlagworte: Brights, Religion, Michael Schmidt-Salomon, Peter Janotta, Brights-Fördergemeinschaft, Thomas Müller, Andreas Müller |[2] Comments
10. Oktober 2008 at 10:37
Dieser Artikel ist nichts als gehässige Lästerei. Warum kann man den Leuten nicht ihre Meinung lassen und ihre Weltanschauung respektieren? Wenn man die Prinzipien der Brights liest, ist offensichtlich, dass es lediglich eine Interessengemeinschaft ist, die auch anderen Ansichten toleriert. Ganz im Gegensatz zu dem Autor dieses Artikels, der unter dem Deckmantel und mit selbstherrlicher Rechtfertigung von „Kirche“ und „Glaube“ auf perfide Weise Ressentiments von Intoleranz, Hass und Rassimus streut.
10. Oktober 2008 at 16:34
„Warum kann man den Leuten nicht ihre Meinung lassen und ihre Weltanschauung respektieren?“
Hä? Das tu ich doch.
„Wenn man die Prinzipien der Brights liest, ist offensichtlich, dass es lediglich eine Interessengemeinschaft ist, die auch anderen Ansichten toleriert.“
Na ja, Papier ist geduldig.
„Ganz im Gegensatz zu dem Autor dieses Artikels, der unter dem Deckmantel und mit selbstherrlicher Rechtfertigung von “Kirche” und “Glaube” auf perfide Weise Ressentiments von Intoleranz, Hass und Rassimus streut.“
Ts, ts.