Eine Runde Mitleid, bitte! Peter Janotta, Vorsitzender der Brights-Fördergemeinschaft e.V., fühlt sich missverstanden. Die Leute, die bösen, meint er, dächten nämlich immer, dass man „bright“ mit „hell“ übersetzen könne. Dabei seien die Brights doch gar nicht hell! Und schlau schon gar nicht, zumindest nicht alle. Das glauben wir allerdings gern. Und dann, jammert Janotta weiter, fühle er sich immer wieder als antireligiös verunglimpft. Dabei hätten er und die anderen Schlauberger doch gar nichts gegen die Religion. Ach so. Die Artikel von Thomas Müller oder von Michael Schmidt-Salomon auf seiner eigenen Website sprechen zwar eine ganz andere Sprache, aber vielleicht hat Janotta die nicht gelesen. Er hat vielleicht auch vergessen, dass der eifrige Atheist Andreas Müller einmal „Pressesprecher von Brights Deutschland“ war. Na ja, vielleicht war das ja Zufall. Die Vermutung drängt sich auf, dass Janotta zu jenen Brights gehört, die tatsächlich nicht besonders helle sind. Damit läge er im Trend: Die Brights bleiben Dunkelmänner der finstersten Sorte. Sie wollen einem ein X für ein U vormachen.